Aktuelles

 

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen erhalten Sie zum Umgang mit dem Corona-Virus im Schulbereich und zu geplanten Schulfahrten in mögliche Risikogebiete nachfolgende Informationen:

 

 

1. Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz

Das Corona-Virus (Sars-CoV-2) führt zu einer Infektionskrankheit (Covid-19), die Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz auslösen kann. Die Anordnung derartiger Maßnahmen ist den Gesundheitsämtern vorbehalten. Schulen können unmittelbar betroffen sein, weil die zuständigen Gesundheitsbehörden gemäß §§ 28, 33 Infektionsschutzgesetz die Befugnis zur Schließung von so-genannten Gemeinschaftseinrichtungen haben.

 

Von dieser Befugnis hat das Gesundheitsamt des Kreises Heinsberg mit Wirkung vom 26.02.2020 Gebrauch gemacht und Schulen, Kindergärten sowie weitere öffentliche Einrichtung zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus vorübergehend geschlossen. Eine solche Schließung gilt grundsätzlich nicht nur für die zu betreuenden Personen, sondern auch für alle dort Tätigen (z.B. Lehrkräfte).

 

2. Zuständigkeit für Schutzmaßnahmen

Die Bekämpfung der Verbreitung des Corona-Virus liegt – wie aus-geführt - in der Zuständigkeit der Gesundheitsbehörden unter der Aufsicht des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Das NRW-Gesundheitsministerium steht in ständigem Kontakt zur Bundesebene, zu anderen Bundesländern und orientiert sich an den Risikobewertungen und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).

 

Das RKI in Berlin beobachtet und bewertet die Lage stetig und ist bundesweit die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Corona-Virus. Von dort aus werden Maßnahmen bundesweit koordiniert.

 

Grundsätzlich haben auch Schulleitungen im Einzelfall die Befugnis, Schülerinnen und Schüler vom Unterricht auszuschließen, wenn von ihnen eine Gesundheitsgefahr ausgeht (§ 54 Absatz 4 SchulG). Dies gilt nach beamten- bzw. arbeitsrechtlichen Regelungen auch für Lehrkräfte. Darüber hinaus kann im Ausnahmefall eine Schule auf Grundlage des Hausrechtes der Schulleitung (§ 59 Absatz 1 Ziffer 6 in Verbindung mit Absatz 8 SchulG) zur Abwehr erheblicher konkreter Gefahren geschlossen werden.

 

Allerdings kommen in der gegenwärtigen Situation isolierte Maß-nahmen der Schulleitung nur ausnahmsweise in Betracht – auch um Unruhe zu vermeiden. Sie sollten nur angeordnet werden, wenn eine konkrete, durch Hinweise belegte Gefahr droht und das zuständige Gesundheitsamt zur Abstimmung geeigneter Maßnahmen nicht rechtzeitig erreichbar ist. Außerdem ist die Schulaufsichtsbehörde einzuschalten.

 

3. Fernbleiben vom Unterricht

Sofern eine Schule nicht von den zuständigen Gesundheitsbehörden geschlossen wurde, besteht grundsätzlich Schulpflicht nach § 43 Absatz 1 SchulG. Ist eine Schülerin oder ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen verhindert, die Schule zu besuchen, so benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich den Grund für das Schulversäumnis mit. Eltern sollten dahin beraten werden, die Entscheidung über die Teilnahme am Unterricht zur Vermeidung einer Corona-Infektion nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt zu treffen.

 

4. Verhalten bei Auftreten von Krankheitssymptomen

Nach den Hinweisen des NRW-Gesundheitsministeriums sollen Menschen, die zurzeit grippeähnliche Symptome aufweisen, ihren Hausarzt beziehungsweise eine Notarztpraxis kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Wegen der Ansteckungsgefahr soll die Kontaktaufnahme zunächst telefonisch erfolgen.

 

5. Informationen zum Corona-Virus, Bürgertelefon

Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit veröffentlicht. Auch die Gesundheitsministerien der Länder und des Bundes halten auf Ihren Internetseiten Informationen bereit.

 

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus ein Bürgertelefon zum Corona-Virus unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet.

 

6. Hygienemaßnahmen

Grundsätzlich verweisen wir noch einmal auf die Informationsangebote des RKI und der Gesundheitsbehörden.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

 

7. Durchführung von Schulfahrten in Risikogebiete

Schulfahrten sind Schulveranstaltungen. Sie werden grundsätzlich im Klassenverband bzw. im Kursverband durchgeführt. Gemäß § 43 Abs. 1 SchulG sind Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme verpflichtet. In besonderen Ausnahmefällen ist gemäß § 43 Abs. 4 SchulG eine Befreiung von der Pflicht zur Teilnahme möglich (Richtlinien für Schulfahrten – BASS 14 – 12 Nr. 2).

 

Die Entscheidung über eine Absage einer Klassenfahrt liegt in der Verantwortung der Schulleitung; sie handelt in Absprache mit den Lehrkräften, die die Klasse begleiten.

Wenn die Schulfahrt von der Schule abgesagt wird, ist es ihre Aufgabe, sich im Auftrag des Schulträgers um die Rückerstattung der geleisteten Zahlungen zu kümmern. Soweit das aufgrund des Reisevertragsrechts nicht gelingt, geht der erlittene Schaden zu Lasten der Eltern (oder ihrer Reiserücktrittversicherung).

Wenn Eltern aus Sorge um ihr Kind die Teilnahme absagen, tragen sie den möglichen Schaden selbst (oder ihre Reiserücktrittversicherung), wenn nicht die getroffenen Vereinbarungen etwas anderes vorsehen. Es gilt dasselbe wie in den Fällen, in denen ein Kind wegen Krankheit kurzfristig nicht an einer Klassenfahrt teilnehmen kann.

 

8. Entscheidungsgrundlage für Absage von Schulfahrten:

Wir empfehlen, dass sich die Schulen vor Reiseantritt sorgfältig mit Hilfe der Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes (RKI) informieren.

 

So lässt sich der Homepage des Auswärtigen Amtes entnehmen, dass seit dem 23. Februar 2020 für mehrere Orte in der Region Lombardei (Provinz Lodi südöstlich von Mailand) und Venetien (dort Provinz Padua) Ein- und Ausreiseverbote verhängt wurden. Sämtliche Großveranstaltungen (u.a. Sportevents, Karneval, Konferenzen) in diesen Regionen wurden abgesagt. Für die nächsten Tage bleiben Schulen und Universitäten in den Regionen Lombardei, Venetien, Emilia Romagna, Piemont, Friaul-Julisch-Venetien und der autonomen Provinz Trient geschlossen (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/italiensicherheit/211322).

 

Es ist damit zu rechnen, dass die Hinweise des Auswärtigen Amtes ständig aktualisiert und unter Umständen sogar ausgeweitet wer-den. Schulleitungen sollten daher die Entwicklung laufend beobachten. In jedem Fall sind für Schulfahrten in ausdrücklich benannte oder benachbarte Regionen angesichts der dynamischen Entwicklung bei der Verbreitung des Corona-Virus Bedenken nicht von der Hand zu weisen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Mathias Richter

Volleyballturnier 2020 der Handelsschule und Höheren Handelsschule in Bad Oeynhausen

Auch in diesem Jahr fand am Tag der Zeugnisausgabe das traditionelle Volleyballturnier der Handelsschule und der Höheren Handelsschule statt. Gespielt wurde zuerst in einer Gruppenphase, um die Spielpaarungen für die anschließenden Halbfinalspiele festzulegen. Die einzelnen Spiele waren alle sehr umkämpft. Dies bestätigt das hohe Spielniveau der Mannschaften in diesem Jahr.

Im Finale gewann dann die HH 20R gegen die HH 21S. Den dritten Platz belegte die H 20R.

Nach den Spielen ehrte der Standortleiter Herr Möhlmann die Sieger mit der Übergabe der Wanderpokale und die SV überreichte der Siegermannschaft den Hauptgewinn, einen Gutschein für das Klassenfrühstück.

Im Anschluss an die Siegerehrung fand die Zeugnisausgabe durch die Klassenlehrer statt.

 

 

Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Freiherr-vom-Stein-Berufskollegs für das Schuljahr 20192020 findet statt am:

19.03.2020 um 15.30 Uhr im Raum 131 (Neubau).

Der Förderverein unserer Schule lebt vom Engagement der Eltern, deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn möglichst viele Eltern, vor allem auch neue Mitglieder, an der Hauptversammlung teilnehmen könnten.

Das Einladungsschreiben mit den Tagesordnungspunkten entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Link:


Alle Jahre wieder zieht die Schülervertretung des Freiherr-vom-Stein-Berufskollegs in Form von Engeln und Weihnachtsmännern durch die Klassen, um ein gemeinnütziges Projekt mit Spenden zu unterstützen.

Die Schülerinnen und Schüler der Schule kennen das Jugendhaus „Alte Schmiede“ teilweise schon aus eigener Erfahrung. Deshalb wurde die Spendenaktion super unterstützt und die Schülerschaft brachte einen satten Betrag von 1.000 EUR zusammen. Mit dem Geld wird unter anderem die geplante Fahrt ins Ameland finanziert.
 
Als Dankeschön bastelten die Kinder ein großartiges Plakat, welches jetzt einen besonderen Platz im Schaukasten der Schule hat.
 

Der Europäische Zukunftstag geht in seine zweite Auflage
Auch wenn einige ihn noch leugnen, gefühlt ist er da: Der Klimawandel. Genauso wie der Brexit. Wie wird sich die EU verändern ohne Großbritannien? Wie wird sich das Leben in Europa verändern in Zeiten des Klimawandels?

Genau mit solchen aktuellen Fragestellungen befasste sich zweite „Europäische Zukunftstag“ am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg. Eingeladen zu diesem Vormittag hatten die Klassen HH20A (Projektklasse „Europa“) und HH20B (Projektklasse „Wirtschaft mit Zukunft“). Der Einladung gefolgt sind ihre Mitschüler*innen aus den Unterstufen der Höheren Handelsschule.

Die Idee, die hinter diesem Tag steckt, ist natürlich die, dass ich nur etwas wertschätzen kann, das ich auch kenne – das gilt für die EU genauso wie für eine intakte Umwelt. Und Probleme kann ich nur angehen, wenn etwas über ihre Ursachen und die dahinterliegenden Zusammenhänge weiß.
 
Wo sind also konkrete Zusammenhänge zu meinem eigenen Leben zu sehen? Was sind die praktischen Auswirkungen auf meine persönliche Zukunft? Und was genau kann ich persönlich tun, um die Zukunft positiv mitzugestalten?

Dieser konkreten Fragen haben sich die Klassen HH20A und HH20B angenommen und haben Workshops und Vorträge vorbereitet und einen festen Ablaufplan für ihren Projekttag am 28. Jan. 2020 festgelegt, den Europäischen Zukunftstag 2020 am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Es wurde mit hohem Engagement diskutiert und präsentiert, gequizzt und gespielt. Profitiert haben alle teilnehmenden Schüler*innen: Entweder durch neue Erkenntnisse und Impulse für zukunftsgerechtes Handeln oder durch die besonders wertvolle Erfahrung, einmal die Perspektive gewechselt und für die Gesamtorganisation und Durchführung die Verantwortung zu haben. Und wie gut die beiden Klassen ihre Sache gemacht haben, zeigt das Feedback am Ende der Veranstaltung, dabei wurden die einzelnen Vorträge als „informativ und interessant“ und als „spannend und hilfreich“ eingestuft. Besser kann eine Rückmeldung nicht ausfallen.
 
Also: "Auf in die Zukunft – wir freuen uns schon auf den nächsten Europäischen Zukunftstag 2021!"
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Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg

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