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Dienstag, den 16.10.2012 und am
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Wartungsarbeiten am Webauftritt

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Schule geschlossen am 02. November 2012

Freitag, der 02. November 2012 ist der bewegliche Ferientag nach Allerheiligen. Die Schule ist an diesem Tag geschlossen, damit ist insbesondere das Sekretariat und das Schulbüro nicht zu erreichen.

Zuerst schlägt der Körper auf die Motorhaube. Millisekunden später prallt der Kopf gegen die Windschutzscheibe. Der Ablauf ist immer ähnlich und für Friedrich-Wilhelm Bünte Routine. Der Polizeioberkommissar ist Crashfahrer; sein "Unfallopfer" zum Glück nur ein Dummy.

"Wenn du im Auto sitzt und aufs Gaspedal trittst, musst du ausblenden, dass der Dummy wie ein Mensch aussieht. Stattdessen solltest du dich auf den Ablauf konzentrieren", erzählt Bünte, der seit drei Jahren als Crashfahrer für die Verkehrsunfallprävention im Einsatz ist. So sei es wichtig, dass der Wagen genau in der Spur bleibe und weder zu früh noch zu spät abgebremst werde. "Das ist gar nicht so einfach und kostet Überwindung", erklärt der Polizeibeamte. Deshalb sei nicht jeder Beamte als Crashfahrer geeignet.

"Es gibt Kollegen, die können nicht ausblenden, dass der Radfahrer, auf den sie mit dem Crashwagen zusausen, nur ein Dummy ist", berichtet Friedrich-Wilhelm Bünte. "Intuitiv bremsen sie das Fahrzeug deshalb viel zu früh ab." Das sei dann zwar gut für den Dummy, aber schlecht für die Demonstration. "Unser Publikum soll jedoch hautnah miterleben, was mit dem fahrradfahrenden Dummy passiert, wenn er von dem Fahrzeug erfasst wird", erläutert Bünte.
Damit ihm selbst während des Aufpralls nichts passiert, ist er angeschnallt und trägt darüber hinaus während der Fahrt einen Motorradhelm. Der Aufprall sei dennoch jedes Mal sehr heftig. "Angst habe ich jedoch nicht, weil ich ja ganz genau weiß, was passiert", sagt der Polizeibeamte.

Zusammen mit weiteren Schülern des Freiherr-vom-Stein-Berufskollegs verfolgt der 18-Jährige gebannt den Crashtest der Polizei auf dem Schulhof. "Dass der Dummy bereits bei so einer geringen Geschwindigkeit derartig durch die Luft geschleudert wird und der Kopf die Windschutzscheibe durchschlägt, hat mich schon geschockt", gesteht der junge Mann, der seit gut einem Jahr einen Führerschein hat.

Er sei zwar kein Raser, aber manchmal habe es ihn schon genervt, dass er in vielen Wohngebieten nicht schneller als 30 Stundenkilometer fahren dürfe, gesteht er. "Das werde ich künftig natürlich anders sehen." Kaum auszudenken, wenn plötzlich ein Kind vor den Wagen laufe. "Und so viel länger ist man ja auch gar nicht unterwegs, wenn man sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Das sind vielleicht zwei oder drei Minuten."
Im kommenden Jahr plant der Schüler eine längere Fahrradtour entlang der Ostsee. "Dann werde ich auf jeden Fall einen Helm aufsetzen", meint Hendrik Döpkens. Ob er jedoch künftig auch bei Fahrten mit dem Fahrrad in der Region einen Helm aufsetzen wird, weiß der 18-Jährige noch nicht. "Ich bin überwiegend in ländlichen Regionen unterwegs", meint er. Der Crashtest sowie die zuvor gezeigten Schockvideos der Polizei hätten ihn jedoch auf jeden Fall sensibilisiert, gesteht der Schüler.

Dokumenten Information
Copyright © Mindener Tageblatt 2012
Quelle: href="http://www.mt-online.de/lokales/minden/7213359_Unfallschau_soll_Schueler_schocken.html

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