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Erfolgsstorys

Simone Lange, 28 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Absatzwirtschaft

lange simoneNach dem Wirtschaftsabitur und nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau arbeitete ich zunächst in der Exportabteilung eines mittelständischen Unternehmens und übernahm 2008 die Stelle als Assistentin der Vertriebs- und Marketingleitung, 2010 dann die Assistenz der Technischen Leitung. Jedoch stellte ich mir relativ schnell die Frage, ob es das beruflich für mich nun alles gewesen sein sollte.

Da ich meinen sicheren Job nicht aufgeben und weiterhin Berufserfahrung sammeln wollte, entschied ich mich gegen ein Vollzeitstudium und für das Abendstudium zur staatlich geprüften Betriebswirtin. Heute bin ich überaus froh und auch stolz darauf, diesen Weg gegangen zu sein. In den drei Jahren wurde uns viel fachliches und vor allem praxisbezogenes Wissen vermittelt und das hat mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weitergebracht.

Mit jeder Klausur- oder Selbstlernphase wuchsen Selbstsicherheit, Belastbarkeit und vor allem die Stressresistenz. Noch während des Studiums wurde mir eine Stelle als Projektmanagerin für Lean und Kaizen - Prozessoptimierung - angeboten. Dabei kam mir unter anderem auch die im Studium erworbene Zertifizierung zur Projektmanagerin zu Gute.

Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Abendstudium zu absolvieren.

Es war eine anstrengende aber auch wirklich schöne Zeit, in der man tolle Leute kennengelernt hat und die, im Nachhinein betrachtet, sehr schnell vergangen ist.

 

Sabrina Hormann, 29 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Absatzwirtschaft

Hormann SabrinaDirekt nach der Schule studieren? Betriebswirtschaft? Nein, das wollte ich nicht. Bei der Berufswahl orientierte ich mich zunächst an meiner großen Schwester und lernte Gestaltungstechnische Assistentin am Leo-Sympher-Berufskolleg. Kreativ wollte ich sein. Jedoch fehlte mir dabei etwas. So entschied ich mich, noch eine Ausbildung zur Industriekauffrau zu machen und hier bereits den Schwerpunkt im Marketing zu legen. Während der Ausbildung bemerkte ich, dass mir wider Erwarten Betriebswirtschaft gut liegt, und ich erfuhr durch eine Freundin von der Möglichkeit des berufsbegleitenden Studiums, denn noch einmal aus dem Beruf aussteigen kam für mich nicht in Frage.

Das Abendstudium nahm ich dann auch 2009 an der Wirtschaftsfachschule in Minden auf. In diesen drei Jahren lernt man nicht nur umfangreiches und praxisorientiertes Fachwissen, sondern auch viel über sich selbst. Belastbarkeit, Durchhaltevermögen und Biss kann man uns ohne Wenn und Aber unterschreiben. Aber es war auch eine schöne Zeit, man hat unter den „Leidensgenossen“ Freunde gefunden und die drei Abende pro Woche gehörten irgendwie dazu. Auch mein Vorgesetzter stand stets hinter mir und unterstützte mich. Heute bin ich Marketing Managerin und kann mein neues Wissen in einem breiten Feld des Konzernmarketings einsetzen. Dies hat mich darin bestätigt, den richtigen Weg gegangen zu sein und den richtigen Job gefunden zu haben.

 

Ute Peußner, 46 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Medizinische Verwaltung

peussner uteAls Zahnmedizinische Fachangestellte habe ich nach der Geburt meiner Kinder in einer sehr kleinen Praxis in Teilzeit gearbeitet, was mich auf Dauer nicht ausfüllte. Auf der Suche nach einer anspruchsvollen Weiterbildungsmöglichkeit stieß ich auf die Wirtschaftsfachschule und meldete mich dort 2007 spontan an.

Sicherlich waren die nun folgenden vier Jahre manchmal ganz schön anstrengend, aber wir hatten auch viel Spaß und es haben sich manche Freundschaften entwickelt, was den Abschied letztendlich erschwerte.

Nach meinem erfolgreichen Abschluss 2011 fasste ich den Entschluss, mich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen und habe Chance erhalten, in einem größeren Unternehmen mit mehreren Pflegediensten in der Verwaltung zu arbeiten, wo ich für mich bessere Zukunftsperspektiven sehe.

Ich kann diese Weiterbildung nur jedem empfehlen, denn sowohl im privaten, wie im beruflichen Alltag macht sich das Erlernte bezahlt. Wenn es vielleicht auch nicht der große Karrieresprung wird, allein für das gute Gefühl, den Abschluss geschafft zu haben, hat sich die Anstrengung gelohnt.

 

Birgit Schubert, 29 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Absatzwirtschaft

schubert birgitNach der Ausbildung zur Industriekauffrau suchte ich gezielt nach einer Möglichkeit, mich beruflich weiterzubilden und erhielt von einer Kollegin die Empfehlung „Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg“.

Dies hat sich als beste Entscheidung überhaupt herausgestellt, denn keine fünf Monate nach bestandener Prüfung erhielt ich dank der neuen Qualifikation im Herbst 2010 eine Stelle in der Unternehmenskommunikation eines großen Automobilzulieferers – mein absoluter Traumjob!

Vieles von den gelernten Inhalten unterstützt mich täglich in meiner Arbeit. Auch das wiederholte Präsentieren vor der Klasse war sehr gewinnbringend: Ich habe heute keine Hemmungen mehr, vor Menschen zu sprechen, denn das Studium vermittelt neben den fachlichen Kenntnissen auch jede Menge Selbstsicherheit.

Wer sich für Marketing interessiert, der wird am Unterricht sehr viel Freude haben und viele „Aha!- Momente“ erleben.

Die drei Jahre sind abschließend betrachtet schnell vergangen. Ich erinnere mich oft und gerne an diese Zeit zurück und bin sehr stolz, den Abschluss geschafft zu haben. Wer über einen so langen Zeitraum seine Belastbarkeit unter Beweis stellt, der kann sich später über ein gesteigertes Durchhaltevermögen und Stressresistenz freuen.

Die Weiterbildung hat sich für mich in jeder Hinsicht ausgezahlt und ich empfehle sie jedem, der so in die eigene Zukunft investieren möchte.

 

Christina Reinking, 25 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Absatzwirtschaft

ReinkingDirekt nach meiner Ausbildung zur Verlagskauffrau in Hannover entschloss ich mich für die Fachschule für Wirtschaft. Ich wollte nach der Ausbildung noch eine weitere Qualifikation erlangen, um mich später bei Bewerbungen von der „Konkurrenz“ zu unterscheiden. Somit meldete ich mich 2008 für die Abendschule an. Die drei Jahre habe ich als sehr abwechslungsreich in Erinnerung. Dabei spielte die Gemeinschaft in meiner Klasse eine besondere Rolle. Dreimal die Woche abends zur Schule zu gehen, bedeutet auch, dass man Familie und Freunde weniger sieht. Aber es heißt genauso, dass man viele neue Freunde dazu gewinnt und diese machen die drei Jahre sehr viel einfacher.

Nach der Zeugnisvergabe im Sommer 2011 hatte ich dann das Glück, sofort zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Bei meiner Bewerbung und im Gespräch konnte ich dann besonders mit dem Engagement punkten, dass ich mich drei Jahre lang freiwillig neben der Arbeit weitergebildet hatte. Außerdem schaffte ich mit der Bezeichnung „Staatl. Geprüfte Betriebswirtin“ den Sprung in eine andere Branche. Ich arbeite jetzt bei einem regionalen Energieversorger im Vertrieb. Dort betreue ich die Kunden und begleite Projekte, zum Beispiel rund um das Thema alternative Energien. Rückblickend kann ich sagen, dass die drei Jahre schnell vergangen sind und sich gelohnt haben. Ich habe gelernt, meine Zeit richtig einzuteilen und zu nutzen, und freue mich jetzt über die Herausforderung im neuen Job.

 

Stefanie Campioni, 32 Jahre alt, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Medizinische Verwaltung

campioniAuf Anregung meines Chefs informierte ich mich umfassend über das angebotene Studium und wusste, dass ich dieses aufnehmen würde. Ich freute mich auf den Wissenszuwachs genauso wie auf neue soziale Kontakte.

Rückblickend muss ich sagen, dass ich es jederzeit wieder machen würde. Das Projekt im Rahmen des Studiums in Kooperation mit meinem Arbeitgeber bezeichne ich nach wie vor als eine ganz besondere Erfahrung. Dieses hat natürlich einige Nerven und so manchem Schokoriegel das Leben gekostet , aber es zeigte, was wir gemeinsam als Team schaffen können, und darauf bin ich sehr stolz.

Auf diesem Wege möchte ich den Lehrern und Lehrerinnen noch einmal ein herzliches Dankeschön sagen, die uns in dem Studium (und auch während des Projektes) immer so toll begleitet haben. Ebenfalls sind während der vergangenen vier Jahre richtige Freundschaften unter den Studierenden entstanden, was ich nicht missen möchte.

Nach dem erfolgreichen Abschluss im Sommer 2011 konnten meine Aufgabenbereiche in unserer Einrichtung erweitert werden. Ich darf nun mein Erlerntes unter anderem im Controlling anwenden, was mir sehr viel Freude bereitet. Des Weiteren übernehme ich schrittweise Leitungsaufgaben im Verwaltungsbereich.

Jedem kann ich nur raten, diesen Bildungsgang zu absolvieren, denn es ist eine wertvolle Erfahrung.

 

Britta Kromer,

britta kromer29 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Medizinische Verwaltung

Ein Jahr nach meiner Ausbildung zur Zahnarzthelferin meldete ich mich spontan bei der Wirtschaftsfachschule an. Meiner Meinung nach vergingen die vier Jahre wie im Flug. Ich habe die Zeit in sehr schöner Erinnerung, wobei dies auch der Verdienst meiner „Leidensgenossen“ Torsten und Katja ist, bei denen ich mich auf diesem Wege bedanken möchte. Nach Abschluss der Wirtschaftsfachschule nahm alles schnell seinen Lauf. Umzugsbereitschaft, ein wenig Mut und Glück spielten zusammen und eröffneten neue Herausforderungen und Verdienstmöglichkeiten. Als Managerin der MEDECO Zahnkliniken mit 3 Standorten in Düsseldorf und Köln und ca. 120 Mitarbeitern, gelang mir ein großer Karrieresprung. Dort habe ich z.B. ein QM-System nach DIN EN ISO 9001:2008 eingeführt und vom TÜV-Nord zertifizieren lassen. Kosten-Controlling, Personalführung, Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, Begehungen durch Bezirksregierung und Gesundheitsamt waren weitere Aufgaben. Um den Sprung aus der Zahnmedizin zu wagen, arbeitete ich anschließend als Leiterin von 3 medizinischen Versorgungszentren in Koblenz. Ich war für Standortaufbau und -entwicklung, Budgetkontrolle, Ärzteakquise und Vertragsverhand-lungen, KV-Zulassungen, Personalbedarfsplanung, Maßnahmenpläne/-berichte und weitere strategische und operative Tätigkeiten verantwortlich. Seit Juli 2010 habe ich mir nun meinen Wunsch erfüllt und mich in Minden als Unternehmensberaterin für Zahnärzte und Ärzte mit der Firma Pro Medical Service selbstständig gemacht.

 

Karsten Liebe,

img 021140 Jahre alt, erfolgreicher Absolvent der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt AbsatzwirtschaftNachdem ich einige Zeit in meinem Ausbildungsberuf als Industriekaufmann tätig war, wollte ich meinen beruflichen Werdegang weiter positiv beeinflussen. Bei einer Informationsveranstaltung der Fachschule für Wirtschaft sah ich dann sofort für mich die Vorteile dieser Weiterbildung. Da der Studiengang berufsbegleitend angeboten wird, konnte ich meinen ursprünglichen Beruf weiterhin ausüben.1996 entschied ich mich für die Weiterbildung und erinnere mich gerne daran zurück. Es war keine einfache, aber einen schöne Zeit. Viele unterschätzen den Druck, der auf jedem Einzelnen lastet. Die Erwartungen und Anforderungen im beruflichen, privaten und schulischen Bereich sind nicht zu unterschätzen, aber auch von Vorteil für die berufliche Zukunft. Jede/r Teilnehmer/in hat die Möglichkeit, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft über einen längeren Zeitraum unter Beweis zu stellen. Nach meinem erfolgreichem Abschluss 1999 bewarb ich mich bei meinem jetzigen Arbeitgeber für eine leitende Position im Qualitätsmanagement, die ich mit großer Leidenschaft seit nunmehr 11 Jahren besetze. Das Unternehmen ist mittlerweile mit über 4 300 Mitarbeitern im In- und Ausland zu einem der führenden Unternehmensgruppen der Polstermöbelindustrie in Europa geworden. Ich kann also die Weiterbildung an der Fachschule in Minden jedem Interessenten nur empfehlen. Investieren Sie in sich, und Sie sind für die Anforderungen des zukünftigen Arbeitsmarktes gut gerüstet.

 

Hendrik Heuke,

heuke hendrik34 Jahre, erfolgreicher Absolvent der Fachschule für Wirtschaft

Im Jahr 2003 beschloss ich, mich an der Fachschule für Wirtschaft in Minden anzumelden. Bis dahin war ich seit 7 Jahren als Bankkaufmann in der Kundenberatung tätig. Um mich weiter fortzubilden, entschied ich mich für den Schwerpunkt Absatzwirtschaft, da mich dieser Bereich auch in der Bank gereizt hat.Mein Studienjahrgang war der letzte, der noch 8 Semester zu absolvieren hatte. In dieser Zeit hat mir vor allem das Projekt sehr gut gefallen und aufgezeigt, was in der Praxis auf mich zukommen kann.Nach erfolgreichem Abschluss im Jahr 2007 bekam ich Ende 2008 die Gelegenheit, mich hausintern bei der Volksbank auf eine Stelle in der Vertriebsabteilung zu bewerben. Voraussetzung dafür war unter anderem der erfolgreiche Abschluss eines Studiums im Bereich Marketing. Mein Arbeitgeber entschied sich für mich und seit Januar 2009 bin ich in diesem Bereich für das operative Geschäft mitverantwortlich. Des Weiteren ergab sich im April 2009 die Gelegenheit, eine Führungsposition in diesem Bereich zu übernehmen, so dass ich seitdem der Leiter der Vertriebsförderung im Hause der Volksbank Minden-Hille-Porta bin. Unter anderem bin ich für 8 Mitarbeiter verantwortlich.Abschließend kann ich behaupten, dass sich die Mühen in den 4 Jahren des Studiums gelohnt haben.

 

Alexander Barendt,

barendt28 Jahre, erfolgreicher Absolvent der Fachschule für WirtschaftNach meiner Ausbildung zum Industriekaufmann entschied ich mich ein Jahr später für die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Absatzwirtschaft, welche ich im Jahre 2008 an der Fachschule für Wirtschaft erfolgreich beendete.
Initiative, Ausdauer und Organisationsfähigkeit sind nicht nur im Beruf, sondern auch für diese Weiterbildungsform essentielle Kompetenzen.Neben der kompetenten Vermittlung und selbständigen Erarbeitung des wirtschaftsbezogenen Fachwissens wird die Teamarbeit stark gefordert und gefördert. Diese gipfelt in einem selbst zu erarbeitenden, mehrmonatigen Schwerpunktprojekt mit einem frei wählbaren Unternehmen aus der Umgebung, bei dem das Erlernte in die Praxis umgesetzt wird. Der in diesem Rahmen angebotene Fernuniversitätslehrgang Projektmanagement an der FernUni Hagen ist dabei eine gute Unterstützung. Außerdem ist die an der IHK abzulegende Ausbildereignungsprüfung eine weitere willkommene Zusatzqualifizierung. Nach meiner Abschlussprüfung habe ich in einem mittelständischen Unternehmen den Aufbau und die Leitung der Projektabteilung mit allen dazugehörigen Aufgaben übernommen, zu denen auch regelmäßige, weltweite Auslandseinsätze gehören. Unter anderem treffe ich Entscheidungen in den Bereichen Marketing und Absatz, Betriebswirtschaft und Personal. Die Fachschule für Wirtschaft bietet eine Vorbereitung für gehobene Aufgaben in Unternehmen und zeigt den Arbeitgebern ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit.

Annette Hempen,

hempen

36 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Medizinische VerwaltungNach meiner Ausbildung zur MTA und ersten Berufserfahrungen in leitender Position in Süddeutschland kam während der Erziehungszeit der Umzug nach Minden.Hier stellte sich die Arbeitsplatzsituation als sehr schlecht heraus. Um meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, begann ich die Weiterbildung zur Staatlich geprüften Betriebswirtin. Dadurch, dass ich neben einer halben Stelle im Krankenhaus unsere noch relativ kleinen Kinder betreuen musste, waren „Nacht-Lern-Schichten“ bisweilen notwendig. Besonders die Projektphase verlangte viel Einsatz und Durchhaltevermögen, Willensstärke und viel Kaffee. :)
Beruflich hat es sich ausgezahlt: Nach einer Tätigkeit als Praxismanagerin in einem Gesundheitszentrum arbeite ich inzwischen im Radiologischen Versorgungszentrum in Minden (mit etwa 100 Mitarbeitern und 15 Ärzten) im Management. Zu meinen Aufgaben und Verantwortungsbereichen gehören Abrechnung und Finanzbuchhaltung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, betriebswirtschaftliche Analysen und die Betreuung von Projekten. Nebenberuflich absolviere ich ein universitäres BBA Studium (Bachelor Business Administration) mit dem Schwerpunkt „social“, Gesundheits– und Sozialwesen. Im Bewerbungsverfahren um ein Stipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung war ich erfolgreich, so dass die Finanzierung des Studiums leichter fällt. Allen, die sich weiterbilden möchten, kann ich nur Mut machen, manchmal auch ungewöhnliche Wege zu gehen.

 

Bartosz Sliwinski,

sliwinski29 Jahre, erfolgreicher Absolvent der Fachschule für Wirtschaft

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Fachschule für Wirtschaft im Jahr 2004 absolvierte ich einen Vorbereitungslehrgang zum Steuerfachwirt. Die Steuerfachwirtprüfung vor der zuständigen Steuerberaterkammer Westfalen – Lippe in Münster wurde von mir ebenfalls mit Erfolg abgeschlossen. Bei dieser Prüfung fällt ein hoher Prozentsatz der Kandidaten durch, ganz im Gegensatz zum Abschluss an der Wirtschaftsfachschule. Meines Erachtens nach gibt es hierfür einen Grund: Die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt dauert mindestens drei Jahre und auf die abschließenden Klausuren wird man durch kontinuierliches Arbeiten und Pflichtklausuren über alle Semester gut vorbereitet. Im Jahr 2006 bestand ich die Steuerfachwirtprüfung, die auf die Wartezeit für die Zulassung zur Steuerberaterprüfung angerechnet wird. Das Steuerberaterexamen habe ich erfolgreich im Prüfungsjahr 2007/2008 bewältigen können und die Bestellung zum Steuerberater erfolgte am 02.04.2008. Es war kein einfacher Weg, aber er hat sich gelohnt. Und meiner Meinung nach hat die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt sehr viel dazu beigetragen, vor allen Dingen in den Bereichen der Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre sowie in Recht (insbesondere BGB, Gesellschaftsrecht). Zurzeit denke ich über das Wirtschaftsprüfer-examen nach, eine

 

Daniela Potthoff,

foto potthoff28 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft.

2008 schloss ich an der Fachschule für Wirtschaft meine Weiterbildung zur Staatl. geprüften Betriebswirtin mit Schwerpunkt Absatzwirtschaft erfolgreich ab.Die drei Jahre erfordern viel Einsatz und den Ehrgeiz, im Beruf weiterzukommen. Aber ich erwarb oder vertiefte dabei Kenntnisse u. a. in den Bereichen Absatzwirtschaft, Controlling und Recht.Außerdem ergriff ich noch die von der Fachschule gebotenen Chancen, den Ausbildereignungsschein der IHK zu erwerben und – über einen Kurs der FernUni Hagen - die Prüfung zur Projektmanagerin abzulegen.In der mehrmonatigen Projektphase konnte ich mit den anderen Teilnehmern der Weiterbildung die im Unterricht erlernten Fähigkeiten für einen Projektpartner aus der Region in die Praxis umsetzen, indem wir ein komplettes Marketingkonzept ausarbeiteten von der Marktforschung bis zu Vorschlägen für Werbeträger und –mittel. Bei meinem derzeitigen Arbeitgeber, der Wortmann AG in Hüllhorst, kann ich nun neue Aufgabenfelder bearbeiten wie das neu erstellte Leasingprogramm. Neben dem Verkauf werde ich für die Zukunft geplante Projekte im Team auf ihre Durchführbarkeit und Finanzierung überprüfen und helfen, neue Projekte ins Leben zu rufen. Hier kann ich von den neuen Kenntnissen und Fähigkeiten profitieren, so dass ich die Weiterbildung jedem empfehlen kann, der sein berufliches Weiterkommen durch einen qualifizierten Abschluss sichern möchte.

 

Nadine Dyck

nadine dyckii25 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft – Schwerpunkt Medizinökonomie

1999 begann ich meine Ausbildung zur Arzthelferin in einer Augenarzt-praxis. Mit meinem Abschlusszeugnis bekam ich drei Jahre später eine Infobroschüre über die "Staatlich geprüfte Betriebswirtin im Gesundheits-wesen" mit auf den Weg. Nach nur einem halben Jahr holte ich sie schon wieder hervor, und genau ein Jahr nach Beendigung meiner Ausbildung am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg in Bad Oeynhausen saß ich wieder auf der Schulbank. In den dann folgenden 8 Semestern musste ich schon das ein oder andere Mal die Zähne zusammenbeißen, aber umso stolzer war ich hinterher auf mich selbst, es geschafft zu haben. Heute bin ich als Praxismanagerin für das Qualitätsmanagement eines Augen-OP-Centrums in Osnabrück zuständig. Außerdem kümmere ich mich um sämtliche Personalangelegenheiten, Zuweiser- und Fortbildungs-Veranstaltungen, koordiniere die Praxisabläufe und genieße vollstes Vertrauen und Unterstützung meiner Arbeitgeber. Besonders froh bin ich, dass ich gemeinsam mit drei anderen Kursteilnehmerinnen für unsere schulische Projektarbeit das Thema ‚IGeL-Marketing’ gewählt habe. Es lässt sich gut im Alltag für unsere Praxis umsetzen, aber ich konnte es auch an andere Praxen weitergeben. Mein Wunsch vor der Weiterbildung war es, im Beruf erfolgreicher zu werden. Das habe ich geschafft, aber außerdem mehr Selbstbewusstsein, viele Erfahrungen und auch sehr gute Freunde dazu gewonnen.

 

Bianca Gerling-Meinking

gerling

34 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule Wirtschaft, Schwerpunkt Medizinökonomie:

Seit 1997 war ich nach 3-jähriger Ausbildung Zahnarzthelferin - heute: zahnmedizinische Fachangestellte - und arbeitete in einer Zahnarztpraxis. Meine Zuständigkeit war die Patientenaufnahme und die Abrechnung der Behandlungsdaten. Ich wollte mehr. So entschloss ich mich 1999 für den Bildungsgang „Staatlich geprüfte Betriebswirtin im Gesundheitswesen" - Schwerpunkt Medizinökonomie - am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg in Bad Oeynhausen. 8 Semester Weiterbildung sind eine lange Zeit, wenn man sie vor sich hat. Danach war ich jedoch gerüstet für wichtige Aufgaben in Arzt- und Zahnarztpraxen. Als Qualitätsbeauftragte in einer größeren Zahnarztpraxis manage ich die Einstellung des Personals, führe erforderliche Mitarbeitergespräche, organisiere die Praxisabläufe und stelle sicher, dass die Qualitätsrichtlinien in allen Bereichen gekannt und angewandt werden. Hilfreich war mir mein Studium insbesondere mit den Bereichen Personalwirtschaft und Qualitätsmanagement sowie Wirtschaftsinformatik. Rechnungswesen und Betriebswirtschaft erlauben mir den ökonomischen Blick in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Aber auch in medizinischer Fachkunde habe ich noch einiges dazu gelernt. Die in den Bildungsgang integrierte Projektarbeit hat es mir leichter gemacht, vor größeren Gruppen fachliche Inhalte zu präsentieren und berufliche Sachverhalte zu kommunizieren. Meine Weiterbildung hat sich für mich gelohnt: beruflich, persönlich und auch finanziell.

 

Angela Willmann

willmann46 Jahre, erfolgreiche Absolventin der Fachschule für Wirtschaft:

Beruflich weiterkommen, das war mein Ziel, als ich die Weiterbildung zur Staatlich geprüften Betriebswirtin begann. Damals arbeitete ich als Industriekauffrau im Bereich Controlling bei der Fa. Melitta. Das Lernen im Klassenverband erleichterte vieles, jede Klausur und das erfolgreich absolvierte Projekt bestätigten das eigene Können und motivierten für die nächsten Aufgaben.
Die Weiterbildung hat mir fachlich viel gebracht, vor allem in den Bereichen BWL, Informationstechnik, Recht und Personalwirtschaft. Der erfolgreiche Abschluss wird von Arbeitgebern sehr begrüßt, da sie vor allem die Einsatzbereitschaft und die hier geschulte Organisationsfähigkeit schätzen. Zusätzliche Qualifizierungen wie die bestandene Ausbildereignungsprüfung verschaffen Absolventen weiteres Ansehen. Außerdem findet der Abschluss als Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in bundesweit Anerkennung, denn seit mehreren Jahren arbeite ich nun schon als Project Manager für die Beratungsgruppe Plaut in Ismaning bei München. Dort unterstütze ich Firmen bei der Optimierung von Geschäftsprozessen, bei Controlling-Checks und der Implementierung neuer Software. Für mich hat sich also die Weiterbildung an der Fachschule für Wirtschaft gelohnt, und ich empfehle sie jungen und jung gebliebenen Menschen in kaufmännischen Berufen.

 

Ibrahim Cebban

cebban29 Jahre, erfolgreicher Absolvent der Fachschule für Wirtschaft:

Als ich 1998 mit der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt begann, hatte ich gerade die Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen und arbeitete bei Melitta im Bereich Personalentwicklung.Durch die Weiterbildung konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln und diese u. a. bei der Erfüllung beruflicher Belange einsetzen. Neben den beruflichen Herausforderungen konnte ich über die Fachschule für Wirtschaft mein Wissen anreichern und bekam so ebenfalls die Möglichkeit meinen persönlichen Horizont zu erweitern. Nicht zuletzt half dieses auch bei der Entscheidung zur Übernahme neuer Aufgaben in der Unternehmensgruppe Melitta. Persönliche Kompetenzen wie Durchhaltevermögen und Ausdauer, aber auch soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, die in der Fachschule sehr stark gefördert und gefordert werden, sind außerordentlich wichtig in der beruflichen Entwicklung. Die geringen Kosten der Weiterbildung – man bezahlt nur die Lehr- und Lernmittel – sowie das Lernen in kleinen Gruppen sind als weitere Vorteile der Fachschule herauszustellen. Für mich persönlich war die Weiterbildung am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg eine gute Vorbereitung für das Studium an der Fachhochschule der Wirtschaft in Gütersloh, das ich im letzten Jahr sehr erfolgreich abschließen konnte. Seit einem Jahr bin ich bei Cofresco verantwortlich für den Bereich Supply Chain Logistics Europa. Neben der Steuerung sämtlicher Logistikaktivitäten umfasst das Aufgabengebiet Prozessoptimierungsmaßnahmen sowie Aktvitäten im SAP-Umfeld.

 

 

Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg

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