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Fachschule für Wirtschaft - Aktuelles

Jetzt anmelden zur Weiterbildung zum/zur Staatlich geprüften Betriebswirtin

Neue Kurse starten am 31. August

In diesem Jahr starten an beiden Standorten der Fachschule für Wirtschaft am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg die neuen Kurse der Weiterbildung, in Minden mit dem Schwerpunkt Absatzwirtschaft und in Bad Oeynhausen mit dem Schwerpunkt Medizinische Verwaltung. Die vielen Erfolgsstorys erfolgreicher Absolventen beweisen, dass sich die Weiterbildung lohnt und dass sie eine Investition in die eigene berufliche Zukunft darstellt. 87% halten ihren persönlichen Lernerfolg für angemessen bzw. sehr angemessen und 83% sehen ihre Erwartungen an die Weiterbildung als angemessen bzw. sehr angemessen erfüllt.

Das Fachschulstudium eröffnet verschiedene Perspektiven: In Minden können Studierende, die schwerpunktmäßig im Handel tätig sind, in Verbindung mit der Bearbeitung weiterer spezifischer Handelsthemen als Zwischenziel die Qualifikation Handelsfachwirt/-in erlangen. Diese wird im Handel sehr anerkannt und wertgeschätzt. Durch die Kooperation mit Fachhochschulen ist außerdem ein verkürztes Anschlussstudium zur Erlangung des Bachelors möglich.

In Bad Oeynhausen können bereits nach 3 Semestern Qualifikationen erworben werden, die zu administrativen Aufgaben in einer Arzt-, Zahnarzt- oder Gemeinschaftspraxis befähigen. Nach erfolgreicher Teilnahme in diesen ersten Semestern erhalten die Studierenden eine Bescheinigung als „Praxiskoordinator/-in“.

Die Bewerber und Bewerberinnen, die mindestens die Fachhochschulreife besitzen und am 31. August mit dem ersten Semester des Hauptstudiums einsteigen möchten, können sich in der Zeit vom 4. bis 25. Februar 2017 über das Internetportal www.schueleranmeldung.de anmelden.

Weitere Informationen über Zugangsberechtigungen, Anmeldeverfahren etc. erhalten Sie unter den Telefonnummern 0571 83702-0 für Minden und 05731 25310 für Bad Oeynhausen bzw. online hier in diesem Bereich auf der Seite "Anmeldung".

 

Die Projektpräsentationen der Klassen WF17A und WF17B in Minden

Ein Marketingkonzept für den Wochenmarkt - das Projekt der Handelsfachwirtgruppe 

Zum nunmehr dritten Mal in der Fachschule für Wirtschaft am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg erlangen die Studierenden die Qualifikation als „Handelsfachwirt/in (IHK)“ auf ihrem Weg zum/zur staatlich geprüften Betriebswirt/in.

Für diese Qualifikation, die im Handel äußerst anerkannt und wertgeschätzt wird, haben sich die Studierenden vor allem während der Projektphase im 4. Semester unterrichtlich zusätzlich zu den Inhalten der Fachschule mit folgenden prüfungsrelevanten Themengebieten beschäftigt: Unternehmensführung und -steuerung, Handelsmarketing, Führung und Personalmanagement, Volkswirtschaft für die Handelspraxis, Beschaffung und Logistik sowie Mitarbeiterführung und Qualifizierung. Das erfolgreiche Bestehen des Faches Mitarbeiterführung und Qualifizierung hat noch als positive Folge, dass die Absolventen von der schriftlichen Ausbildereignungsprüfung befreit sind.

Die intensive Prüfungsvorbereitung erfolgte für die Studierenden im Rahmen einer Selbstlernphase mit Begleitung durch die betreuenden Lehrkräfte, Frau Ute Meischen und Herrn Marco Hellmold, die umfassende Materialien auf der Lernplattform des Berufskollegs bereitgestellt haben.

Außerdem wählten diese Studierenden für das während der Weiterbildung zum Betriebswirt obligatorische Projekt einen Projektpartner aus dem Handel, um so die Vermittlung der handelsfachwirtbezogenen Inhalte zu unterstützen.


Projektpartner „Deutsche Marktgilde eG“

Fachschule 2016 02Im Januar 2016 erfolgte der erste Kontakt zwischen dem Projektpartner „Deutsche Marktgilde eG“ und der Handelsfachwirtklasse HFW16. Die angehenden Handelsfachwirte erkannten schnell, dass das Thema, den Wochenmarkt in Minden für die „jüngere Generation“ interessanter zu gestalten, ein außerordentlich lohnendes Projektthema ist. Zudem wirkte es interessant, den regionalen Markt zu stärken und allgemein etwas über den bis dato unbekannten Wochenmarkt in der Innenstadt von Minden kennenzulernen.

Drei Arbeitsgruppen bildeten sich, um sich mit den folgenden Bereichen auseinanderzusetzen: Marketing / Öffnungszeiten, Standort / Events / Rahmenprogramm sowie Sortiment und App. Sie setzten sich zum Ziel, dem Wochenmarkt ein maßgeschneidertes Marketingkonzept unter dem Aspekt der Steigerung der Bekanntheit, insbesondere bei der „jüngeren Generation“, der Kundenbindung und- gewinnung sowie der Steigerung der Attraktivität für alle Altersgruppen zu schaffen.

Es wurden eine Vielzahl von Analysen durchgeführt und Optimierungsvorschläge erarbeitet. Diese erstreckten sich z. B. über die Punkte Social Media, Ist-Analyse des Standortes, Sortimentsoptimierung, Vorstellung einer eigens für das Projekt programmierten App, etc.. Die Lehrkräfte Katrin Heimberg und Moritz Brünger betreuten die Studierenden während der Projektphase fachlich im Unterricht.

In einer Abschlusspräsentation wurde das erarbeitete Marketingkonzept in einem feierlichen Rahmen vorgestellt.

Die angehenden Handelsfachwirte Jennifer Abramowski, Thomas Penner, Karolin Böhm, Jens Schwarze, Ozan Gedik, Meryem Selman, Andreas Köhler, Philip Sponholz, Julia Matnew, Jana Streitberg, Merle Niemann, Eugenia Unrau freuen sich über die gesammelten Erfahrungen und schreiten nun motiviert und voller Tatendrang in die letzten beiden Semester zum Abschluss als staatlich geprüfte Betriebswirte.

 
Das Projekt „Wittekindsburg“ der Klasse WF17A

Fachschule 2016 03Die Studierenden der Klasse WF17A der Fachschule für Wirtschaft startete in diesem Jahr in ihre Projektphase. Als Projektpartner konnten sie den Witthüs e. V. für sich gewinnen und begannen mit einem, wie sich herausstellte, ganz außergewöhnlichem Projekt.

Nach den ersten Gesprächen mit Martin Möller, dem Vorsitzenden des Vereins, war schnell klar: Auf das bereits Erlernte konnten die Studierenden nur in geringem Maß zurückgreifen. Die bereits erarbeitete Theorie zur Umsetzung eines Projekts stand hier im Hintergrund - vielmehr mussten sie lernen umzudenken. Das Motto lautete: höher, schneller, weiter.

Nachdem der erste Schock überwunden war und den Studenten klar wurde, dass sie an der Wittekindsburg alles umsetzen dürfen, was sie möchten, ging es an das Brainstorming für einen klaren Projektauftrag. Dieser lautete wie folgt:

Entwicklung von Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung der Burg unter Berücksichtigung der besonderen Philosophie – ein Anziehungspunkt für die Region.

Zur Bearbeitung des Projekts bildeten sie drei Gruppen mit verschiedenen Schwerpunkten. Die Gruppe „Deine Burg“ erstellte ein Raumkonzept für einen Gemeinschaftsraum sowie ein Konzept für einen möglichen Hotelbetrieb, die Gruppe „Natur“  befasste sich mit dem Außengelände der Burg und welche Attraktionen dort umgesetzt werden könnten. In diesem Zuge haben sie sogar einen Kräutergarten vor Ort bereits ins Leben gerufen.
Die Gruppe „Event“ widmete sich der Umsetzung des „Tages der offenen Burg“, dieser konnte ebenfalls als Abschluss des Projektes am 04.09.2016  mit vollem Erfolg realisiert werden.
  

Ein Marketingkonzept für das Autohaus Grotefeld - das Projekt der Klasse WF17B 

Eine Gruppe Studierender der Wirtschaftsfachschule hat im Rahmen ihres angestrebten Abschlusses zum/zur staatlich geprüften Betriebswirt/in mit dem Autohaus Grotefeld als Projektpartner zusammengearbeitet.

Das Autohaus ist im Industriegebiet von Porta Westfalica ansässig und hat sich auf den An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen aller Fabrikate sowie den Werkstattservice spezialisiert.

Die Problemstellung zur Festlegung des Projektauftrages wurde im Rahmen des Kick-Off-Meetings deutlich: Die Stammkundschaft des Autohauses sollte erweitert werden, um auch weiterhin zahlungskräftige Kundschaft zu haben. Weiterhin sollte der Fokus auf die bereits bestehenden Kunden gelegt werden, um eine Abwanderung zur Konkurrenz zu verhindern.

Das 7-köpfige Projektteam hat in zwei Kleingruppen die Oberziele „Stärkung der Stammkundenbindung“ und „Erweiterung des Kundenstammes“ festgelegt und bearbeitet.
Dabei wurden mit Hilfe einer Umfrage die Nutzungsgewohnheiten eines PKW und der Stellenwert verschiedener Dienstleistungen der Automobilbranche abgefragt und ausgewertet. Außerdem wurde auch die Vielzahl an Mitbewerbern analysiert und ein Konkurrenzvergleich durchgeführt.

Während der Projektphase konnte das bereits im Unterricht theoretisch erworbene Wissen eingebracht, weiter ausgebaut und in der Praxis umgesetzt werden.
Theorie und Praxis werden somit während der Projektbearbeitung sehr gut vereint.

Den Abschluss des Projektes bildete eine Ergebnis-Präsentation vor zahlreichen (Mit-)Schülern im Aufenthaltsraum der Schule und das Kolloquium vor den betreuenden Lehrkräften.

 

Fachschule für Wirtschaft kooperiert mit Hochschule Bremen

Die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt an der Fachschule für Wirtschaft wird für junge, engagierte Kaufleute noch attraktiver:

koop uniMit der Kooperation mit der Hochschule Bremen wird die Durchlässigkeit von der beruflichen Bildung zur Hochschulbildung in bisher nicht gekanntem Maße gewährleistet. Qualifizierte Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Wirtschaft am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg Minden können als Fortgeschrittene ins 5. Semester des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft (B.A.) an der Hochschule Bremen einsteigen.

Für die Bildungslandschaft der Region Minden-Lübbecke ergeben sich aus der Kooperation mit der Hochschule Bremen ganz neue Perspektiven. Das ist interessant vor allem für junge Leute, die nach der Schule die Wahl haben zwischen Berufsausbildung oder Studium.

Im Idealfall verkürzt die Kombination der Bildungsgänge - der teilweise parallele Besuch der Fachschule für Wirtschaft schon während der Berufsausbildung (Tandemmodell) und das anschließende Bachelorstudium als Fortgeschrittene an der Hochschule Bremen - die Gesamtzeit bis zum Bachelor-Abschluss auf fünfeinhalb Jahre. Und das schuldenfrei, fest verankert im Berufsleben und bestens gerüstet für neue Ziele, denn auch der Übergang ins Masterstudium ist hiermit möglich.

Das Kernelement der Kooperation bleibt die Fachschule für Wirtschaft. Sie bietet seit vielen Jahren jungen Menschen mit abgeschlossener kaufmännischer Ausbildung berufsbegleitend ein dreijähriges qualitativ hochwertiges Weiterbildungsstudium zum/zur “Staatlich geprüften Betriebswirt/in“ an. Der Fachschulabschluss genießt in der Wirtschaft hohe Wertschätzung und wir vom Deutschen Qualifikationsrahmen - DQR - hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen inzwischen auf einer Ebene (Niveaustufe 6) mit dem Bachelor-Abschluss angesiedelt. Was fehlt, ist der förmliche Bachelor-Abschluss als Voraussetzung für ein Masterstudium.

Zusammengefasst sieht der Kooperationsvertrag Folgendes vor: Die Absolventen der Fachschule bleiben nach dem Fachschulexamen auch weiterhin in ihrem Unternehmen berufstätig, jetzt aber als Studierende der Hochschule Bremen im Rahmen einer angeleiteten Praxisphase im 5. Semester. Es folgen das 6. und 7. Semester als Vollzeitstudenten an der Hochschule Bremen. Die Studierenden spezialisieren sich hier aus einer breiten Wahlmöglichkeit in zwei Schwerpunktbereichen. Im 7. Semester schreiben die Studierenden zudem bereits ihre Bachelorarbeit und schließen damit das Studium ab.

Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremen ergänzt die bestehenden Kooperationen mit der PFH Göttingen (Fernstudium) und der FH Bielefeld.

 

Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg

Habsburgerring 53 b
32425 Minden
Tel: +(0571) 837020
Fax: +(0571) 8370299

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